Band für Mut und Verständigung

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Bild: Band für Mut und Verständigung

Engagement gegen Rassismus und Gewalt

Die gemeinsame Auszeichnung der Bundesländer Berlin und Brandenburg wird seit 1993 verliehen. Nach den rassistischen Anschlägen in Hoyerswerder Anfang der 1990er Jahre, wollten beide Bundesländer ein Zeichen gegen Rassismuss, Ausgrenzung und Gewalt setzen.

Mit dieser Auszeichnung werden Initiativen und Menschen geehrt, die sich für ein friedliches Miteinander einsetzen. Die Ausgezeichneten motivieren und bestärken Andere im Kampf gegen Ausgrenzung und Gewalt, für Toleranz.

Die Jury besteht aus verschiedenen Organisationen sowie dem Ministerpräsidenten Brandenburgs und der Regierenden Bürgermeisterin Berlins. Beide Minsterpräsident:innen sind auch Schirmherren der Auszeichnung.

Die Auszeichnung wird einmal jährlich in der zweiten Jahreshälfte vergeben.

Zur Webseite des Bandes für Mut und Verständigung

Vorschläge für 2022

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Bild: DGB

Noch bis zum 31. März 2022 können Vorschläge für die Auszeichnung 2022 eingereicht werden unter

https://band-mut-verständigung.de

Im Spätsommer 2022 würdigt eine Gala in der Staatskanzlei Brandenburg das Engagement der Preisträger:innen.

Die Preisträger:innen 2021

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Die Jury einigte sich auf je drei Haupt- und Sonderpreise aus den insgesamt 28 eingereichten Vorschlägen.

zu den Preisträger:innen des Jahres 2021