


Am 14. Juli 2026 haben der Berliner Senat und die Brandenburger Landesregierung die neue Innovationsstrategie der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg 2035 (InnoBB 2035) beschlossen. Ziel ist es, die Innovationskraft zu stärken, Transformationsprozesse aktiv zu gestalten und die Region als international wettbewerbsfähigen und zukunftsfähigen Innovationsstandort weiterzuentwickeln.
Die InnoBB 2035 baut auf den Erfolgen der bisherigen gemeinsamen Innovationspolitik auf, die Berlin und Brandenburg seit 2011 länderübergreifend verfolgen.
Mit der InnoBB 2035 setzen sich beide Länder zwei Leitziele: Sie wollen durch Innovationen einerseits die ökonomische Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz und andererseits die Innovationsfähigkeit und -aktivität der Innovationsökosysteme der Hauptstadtregion stärken. Zugleich sollen Innovationen zentrale Transformationsprozesse in den Bereichen Digitalisierung, Dekarbonisierung, demographischer Wandel sowie Sicherheit und Resilienz vorantreiben.
Die Länder Berlin und Brandenburg setzen mit der InnoBB 2035 auf fünf branchen- und sektorübergreifende Zukunftsbereiche, mit denen Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette stärker in den Blick genommen werden:
Zur Sicherung der Leistungsfähigkeit des regionalen Innovationsökosystems in diesen Zukunftsbereichen sind vier Erfolgsfaktoren handlungsleitend und bilden die entscheidenden Ansatzpunkte für dessen Stärkung:
Als Strategie für intelligente Spezialisierung (S3) ist die InnoBB 2035 eng an europäischen sowie nationalen Innovationszielen ausgerichtet.
