Rückblick und Dokumentation

Michael Müller und Dietmar Woitke
Bild: Staatskanzlei Brandenburg / Volker Tanner

Nach der Vereinigung Deutschlands gab es Bestrebungen, Berlin und Brandenburg zu einem Bundesland zu fusionieren. Diese Überlegungen scheiterten im Jahre 1996 in einer Volksabstimmung.

Auch wenn eine Fusion auf absehbare Zeit nicht mehr aktuell ist, liegt die Verstärkung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im Interesse beider Länder. Sie ist dringend geboten, um die Chancen und Potenziale der Region besser nutzen zu können.

Schon die bisherige Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg erstreckt sich auf zahlreiche Aufgabenbereiche und hat im Vergleich zu anderen Bundesländern bereits einen fortgeschrittenen Stand erreicht. Nähere Hinweise enthalten z.B. der Bericht über den Stand und die Perspektiven der Zusammenarbeit der Länder, der im März 2000 den beiden Kabinetten vorgelegt wurde, die Fortschrittsberichte aus den Jahren 2004 bis 2019 und die gemeinsamen Beschlüsse insbesondere vom März 2018 (gemeinsame Sitzung in Neuhardenberg) und Januar 2019 (gemeinsame Sitzung in Berlin).