Zusammenarbeit

gemeinsame Kabinettssitzung Berlin und Brandenburg
Bild: Landesarchiv Berlin

Die enge Zusammenarbeit von Brandenburg und Berlin auf unterschiedlichen Ebenen von Politik und Verwaltung sowie von Wirtschaft und Verbänden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich vertieft worden mit dem Ziel, das Wachstum der Hauptstadtregion gemeinsam zu befördern und in die gesamte Region zu tragen.

Auch wenn eine Fusion der Länder Berlin und Brandenburg im Moment nicht auf der Tagesordnung steht, ist das Ausmaß der Zusammenarbeit beider Bundesländer einzigartig im deutschen Föderalismus. Die Zahl der gemeinsamen Behörden, Gerichten, Ämter, Einrichtungen und Anstalten wächst stetig und drückt den Willen aus, eine Partnerschaft zu schaffen, die über eine gute Nachbarschaft weit hinausgeht.

Die Verflechtung der beiden Länder wird sich angesichts der digitalen Transformation, des hohen Fachkräftebedarfs, der zunehmenden Flächenknappheit in Berlin sowie des notwendigen regionalen Zusammenhalts weiter intensivieren. Berlin und Brandenburg können diese Herausforderungen besser gemeinsam bestehen und hierbei voneinander profitieren. Eine enge Abstimmung und die Verständigung auf gemeinsame Entwicklungsziele sind für beide Länder von Vorteil.

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Berlin und Brandenburg wollen künftig in der Verkehrs- und Wohnungsbaupolitik noch enger zusammenarbeiten. Die Grenze zwischen beiden Ländern darf kein Hindernis für sozialen und bezahlbaren Wohnraum und einen zuverlässigen öffentlichen Nahverkehr sein. Bei der heutigen gemeinsamen Kabinettssitzung wurden dazu wichtige Vereinbarungen getroffen. Wir stellen zusammen die Weichen dafür, dass die Hauptstadtregion als Innovationsmotor ausstrahlen kann und zu einer stabilen und guten wirtschaftlichen Entwicklung beitragen wird.